Große Teilnahme am Senioren-Advent des MTV Kronberg

Etwas über 100 ältere Mitglieder folgten am 1. Advent der Einladung des Vorstands zum traditionellen Senioren Kaffee in der Gymnastikhalle des MTV Kronberg. Sie erwartete ein buntes Programm, das wie schon so oft von Beate Grabowski und Karin Johannsmann zusammengestellt wurde und unter der Patenschaft der Abteilung Fitness Studio stand. Peter Rössler gab im Namen des Vorstands einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2014 mit sportlichen Höhepunkten in vielen Sportabteilungen. Danach wurden die Anwesenden vom Geschäftsführer Martin Schreck mit zwei weihnachtlichen Anekdoten von Frankenfeld und Kästner unterhalten.

Richard Nagy, Studioleiter beim MTV Kronberg stellte die Vorteile des Kraft- und Konditionstrainings für Ältere dar. Unterstützt wurde er dabei von zwei älteren Mitgliedern, die im Fitness Studio trainieren. Zum einen wurde dabei betont, wie wichtig es ist seine Beweglichkeit und Muskelkraft zu erhalten. Zum anderen wurde dargelegt, wie man als älterer Mensch auch nach schweren Krankheiten durch ein gezieltes und individuelles Trainingsprogramm wieder auf die Beine kommen kann.

Im Anschluss stellte Hille Winter, Abteilungsleiterin von Club Aktiv, das Wanderprogramm für 2015 vor. Die Wanderwoche 2014 nach Wales in die Partnerstadt Aberystwyth wurde mit einer Diashow präsentiert und kommentiert. Die Berge und der Küstenpfad entlang der irischen See waren den Teilnehmern noch in eindrucksvoller Erinnerung, das Wetter erstaunlich unbritisch nur mit der Aussprache der walisischen Orte haperte es noch etwas.

Peter Pfaff rief die Anwesenden dazu auf an einem geplanten Spielenachmittag ab Dienstag 13. Januar 2015, 15:00 Uhr im Besprechungszimmer teilzunehmen. Es ist geplant, dies einmal im Monat fortzuführen. Der Höhepunkt des Nachmittags wurde bis zum Schluss aufgehoben. Die Tanzabteilung hatte ein ganz besonderes „Knieballet“ einstudiert, bei der die Akteure mit einem schwarzen Tuch verdeckt waren. Nur ihre Knie und Schienbeine, als Männer und Frauen „verkleidet“, waren sichtbar und führten eine Choreographie vor, die mit viel Gelächter und frenetischem Beifall gefeiert wurde. Nach rund drei Stunden löste sich die Gesellschaft mit guter Laune und gestilltem Kaffeedurst und Kuchenhunger auf.