Traditionell dabei: MTV Sportler beim Lufthansa Halbmarathon

Es gibt Ereignisse, an denen kommen auch Läufer des MTV Kronberg nicht vorbei. Der Halbmarathon von Spiridon Frankfurt zum Beispiel. Er ist für die Rhein-Main-Region der Beginn der neuen Laufsaison und bietet den Aktiven des MTV Kronberg die willkommene Gelegenheit, sich nach dem langen Wintertraining einer frühen Formüberprüfung zu unterziehen.

Um 10 Uhr erfolgte am Sonntag vor der Commerzbank Arena der Startschuss für den Elitelauf, der Hauptlauf startete wenige Minuten später. Für die diesjährige Veranstaltung war eine Rekordbeteiligung von 5000 Athleten erwartet worden. Diese Erwartung wurde zwar nicht erfüllt, dennoch begaben sich bei frühlingshaften Temperaturen knapp 4000 Laufbegeisterte auf die schnelle und weitgehend flache Laufstrecke, die im Süden von Frankfurt durch Niederrad und Sachsenhausen ging.

Das MTV Team präsentierte sich in durchweg guter Form. Drei Läufer blieben unter der begehrten Schallmauer von 1:30 Stunden: Thomas Schiller, René Kipper und Hans-Peter Schliemann. Für Thomas stoppte die Uhr nach 1:25:17 Stunden, was Platz 24 in der Altersklasse M45 bedeutete. René lief nach 1:28:19 Stunden (45. MHK) über die Ziellinie, dicht gefolgt von Hans-Peter, der mit einer Zeit von 1:28:28 Stunden (41. M45) auf sich aufmerksam machte. Flott unterwegs war auch Michael Bolte (1:35:42),  in der Wertungsklasse M55 kam der Kronberger Läufer auf einen guten 12. Rang. Sein Vereinskollege Lars Rabe benötigte für die Halbmarathon-Distanz 1:41:04 Stunden (158. M40), dahinter folgten Günther Peters (1:41:25, 74. M50), Joachim Göske (1:44:46, 247. M45) und Gerhard Bickmann (1:47:46, 132. M50). Zu den glücklichen Finishern zählten auch Klaus Knam (1:54:22, 202. M50), Stephan Kunz (1:54:02, 414. M45), Marian Mross (1:58:59, 119. M55), Andreas Becher (2:06:39, 148. M55), Michael Ernst (2:18:22, 601. M45) sowie Thomas Sander (2:32:44, 614.  M45).

Bei den Frauen überzeugten vor allem Katrin Böhme (1:43:26, 14. W40) und Ilona Ruhnau (1:47:53, 19. W45). Auf den Rängen dahinter folgten ihre Team-Kolleginnen Anabel Ebert (2:06:21, 94. W40) und Anja Nitsche (2:12:50, 124. W40).