Norman Hertlein + René Kipper erfolgreich am Start des 4. Barockstadt-Fulda-Triathlons

4. Barockstadt-Fulda-Triathlon

Norman Hertlein

 Einen Rennbericht gibt es von Norman Hertlein und René Kipper, die an den Start der Kurzdistanz (1,5km Schwimmen – 38km Rad – 10km Laufen) beim 4. Barockstadt-Fulda-Triathlons gegangen waren und dort einen sehr gelungenen Saisoneinstieg mit den Gesamtplätzen 58 bzw. 68 feierten:

Norman Hertlein: „Anfangs leichter Nebel, dann Sonnenschein, optimales Triathlon-Wetter. Die Temperaturen lagen morgens bei 15° C, tagsüber um die 27°C. Das Schwimmen (50m Bahnen Freibad, gestartet wurde in kleinen Gruppen à ~6 Leuten) gut. Ich konnte den Wasserschatten bis zum Ende der 1,5km halten und bin sehr gut aus dem Wasser gestiegen. Der Wechsel aufs Rad verlief reibungslos. Die Radstrecke war schnell, allerdings mit ein paar Steigungen gespickt. Es galt 3 Runden zu absolvieren um Fulda herum. Die Pace war für meine wenigen Radkilometer in diesem Jahr vollkommen in Ordnung. Der 2. Wechsel hat super geklappt und dann ging es auf die Laufstrecke durch die Fuldaer Altstadt und den schattigen Park. Die Stimmung an der Laufstrecke war gut und meine Laufzeit zu meiner Zufriedenheit. In Summe eine sehr gelungene Veranstaltung, einziger Wermutstropfen war die überdimensional große Startnummer (DIN A4 Größe!!!!!).“

René Kipper

René Kipper: „Der Tag begann in freudiger Erwartung um 6.00 Uhr mit der Abfahrt aus der Taunusregion nach Fulda. Am Freibad angekommen erfuhren wir beim Abholen der Startunterlagen, das statt 1km schwimmen, wie irrtümlich angenommen, jetzt doch 1,5 geschwommen werden mussten. So hatten wir aber einen Aufhänger für die Zeit bis zum Start. Da ich natürlich eine Zeit für 1km angegeben hatte, durfte ich gegen 12.00 Uhr mit all den anderen Schwimmprofis ins Wasser. Daher hatte ich dann auch das Vergnügen bei bestem sonnigem Wetter für die letzten Bahnen eine Bahn für mich alleine zu haben. Der Umstieg aufs Rad viel leicht, nur leider war auf der Strecke sehr wenig Betrieb. Den Rundkurs galt es dreimal zu durchfahren, wobei man von den Helfern an der Strecke immer angefeuert wurde. Die Laufstrecke ging viermal durch die Innenstadt und den Schlossgarten. Vorbei an den Tischen der Cafés und den vielen Picknickdecken brauchte ich eine Runde um mich mit dem Tempo anzufreunden. Trotz des Radfahrens fühlten sich die Beine locker an und der Motivationsruf „ich gehe dann schon mal zum Auto und fahre nach Hause“ tat sein Übriges um mich anzuspornen. Leider war die Laufstrecke nicht gesperrt, so dass man immer mal ein paar Fußgänger auf der Strecke hatte. Nach 2:30:57 überquerte ich die Ziellinie. Alles in allem war es ein schöner Wettkampf bei bestem Kaiserwetter, der vielleicht nächstes Jahr wieder auf dem Plan steht. Diesmal aber mit der richtigen Zeit beim Anmelden.“

Ergebnisse